Autogenes Training

Autogenes Training für Erwachsene 

Seit über 70 Jahren ist das autogene Training als Methode der Selbstentspannung und der Stressbewältigung bekannt. Diese Methode wurde erstmals von seinem "Entdecker" Nervenarzt J.H. Schultz beschrieben und angewandt. Es ist eine Form der Selbsthypnose und Selbstinstruktion.

 

Das Ziel des Autogenen Trainings beschrieb Schultz wie folgt:  Autogenes Training

 

Durch die Vorstellung von Wärme, Schwere und Ruhe kommt es zu einer Entspannung der Muskeln und Gefäße, außerdem wird das autonome Nervensystem positiv beeinflusst.  


Anwendungsgebiete:

  • Bei einer Reihe von psychosomatischen Funktionsstörungen (Einschlaf-, Durchschlafstörungen, Angstzuständen und Spannungsschmerz)  
  • Bei organisch manifestierten Erkrankungen kann es die medizinischen Maßnahmen unterstützen (z.B. Asthma Bronchiale, Magengeschwüre, Erkrankung des Herzkreislaufsystems u.v.m.)                                                     
  • Zur Leistungssteigerung im sportlichen Bereich (Erfolgsmotivation und Energiesteigerung)
  • Abbau von Prüfungs- und Leistungsangst

Die positiven Effekte und Erfolge treten jedoch erst durch regelmäßiges Üben ein. Doch es lohnt sich! 

Kursinhalte AT für Anfänger:

Grundlagen des Autogenen Trainings, AT für die innere Ruhe, Konzentrationsverbesserung, Verbesserung des körperlichen Empfindens

 

Die nächsten Seminartermine   

    

Kursinhalt AT für Fortgeschrittene:

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Kursinhalt Mentaltraining   

Leistungsfähigkeit im Beruf und Freizeit steigern, sicher und selbstbewusst leben, Ängste überwinden, Lebensfreude steigern, Schmerz und Krisen meistern. 

 

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 Autogenes Training für Kinder

Im Autogenen Training können Kinder lernen, ihren Körper durch Gedanken und bildhafte Vorstellungen bewusst zu beeinflussen. Dies geschieht in sechs verschiedenen Übungen, in denen wir durch Konzentration auf unseren Körper und kurze gedankliche Befehle - "Formeln" genannt - die Muskeln lockern und entspannen, die Körpertemperatur regulieren, aber auch positiven Einfluss auf das sog. vegetative Nervensystem nehmen können, z. B. auf die Atem- und Herzfunktionen und den Verdauungstrakt.  

 

Darüber hinaus können wir durch positive Befehle (Autosuggestionen) auch auf negative Gedanken, Einstellungen, Ängste, Gefühlsausbrüche etc. Einfluss nehmen.

Besonders bewährt hat sich das AT  bei:     

  • Unruhe   
  • Zappeligkeit  
  • Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen  
  • Trödeln bei den Hausaufgaben   
  • Vergesslichkeit   
  • Angst  
  • Minderwertigkeitsgefühlen   
  • Kontaktschwierigkeiten   
  • Aggressivität   
  • Kaspereien   
  • Angst vor Klassenarbeiten, Prüfungssituationen, vor Klassenkameraden und Lehrern!

Die Kosten für die Teilnahme an den Kursen Autogenes Training für Anfänger / Fortgeschrittene und Kinder betragen jeweils 100 € / Kurs.   

Bei regelmäßiger Teilnahme übernimmt die Krankenkasse davon i.d.R. 80 %.      

 

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