Seit über 70 Jahren ist das autogene Training als Methode der Selbstentspannung und der Stressbewältigung bekannt. Diese Methode wurde erstmals von seinem "Entdecker" Nervenarzt J.H. Schultz beschrieben und angewandt. Es ist eine Form der Selbsthypnose und Selbstinstruktion.
Das Ziel des Autogenen Trainings beschrieb Schultz wie folgt: Autogenes Training
Durch die Vorstellung von Wärme, Schwere und Ruhe kommt es zu einer Entspannung der Muskeln und Gefäße, außerdem wird das autonome Nervensystem positiv beeinflusst.
Die positiven Effekte und Erfolge treten jedoch erst durch regelmäßiges Üben ein. Doch es lohnt sich!
Grundlagen des Autogenen Trainings, AT für die innere Ruhe, Konzentrationsverbesserung, Verbesserung des körperlichen Empfindens
Leistungsfähigkeit im Beruf und Freizeit steigern, sicher und selbstbewusst leben, Ängste überwinden, Lebensfreude steigern, Schmerz und Krisen meistern.
Im Autogenen Training können Kinder lernen, ihren Körper durch Gedanken und bildhafte Vorstellungen bewusst zu beeinflussen. Dies geschieht in sechs verschiedenen Übungen, in denen wir durch Konzentration auf unseren Körper und kurze gedankliche Befehle - "Formeln" genannt - die Muskeln lockern und entspannen, die Körpertemperatur regulieren, aber auch positiven Einfluss auf das sog. vegetative Nervensystem nehmen können, z. B. auf die Atem- und Herzfunktionen und den Verdauungstrakt.
Darüber hinaus können wir durch positive Befehle (Autosuggestionen) auch auf negative Gedanken, Einstellungen, Ängste, Gefühlsausbrüche etc. Einfluss nehmen.
Besonders bewährt hat sich das AT bei:
Die Kosten für die Teilnahme an den Kursen Autogenes Training für Anfänger / Fortgeschrittene und Kinder betragen jeweils 100 € / Kurs.
Bei regelmäßiger Teilnahme übernimmt die Krankenkasse davon i.d.R. 80 %.